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Die singende Eiskönigin

Es ist schon länger her, dass ich einen reinen Disneyfilm gesehen habe. Zum einen wurden viele Filme zu Pixar verlagert und zum anderen bin ich natürlich auch schon länger aus der Zielgruppe gewachsen. Ach was, man wächst nie aus der Zielgruppe Disney und auch Pixar machen in jedem Alter Spaß. Dennoch viel mir auf, dass sehr viel gesungen wurde. Das wurde es schon immer, hat man aber mehrere Jahre keine derartigen Filme geguckt fühlt man sich doch etwas erschlagen. Man ist einfach nichts mehr gewohnt. Ähnlich wie beim Alkohol entwöhnt man sich von einem gewissen Pegel, wenn man nichts konsumiert. 

Ich will damit sagen: Früher wurde genauso viel gesungen, man war es nur gewohnt. Jetzt wirkt es Anfangs etwas befremdlich, wenn es statt einer Antwort, einen Song gibt. Das ist jetzt natürlich total subjektiv, wie alles auf meinem Blog.

Ich muss aber gestehen, dass mir die Lieder eigentlich alle gefallen haben und auch immer passten. Überhaupt kann man dem Film im Grunde nichts ankreiden, außer einen gewissen Kitsch und nicht erwachsen zu sein. Aber sowas erwartet wohl auch niemand.

Die Animationen sind gewohnt gut, die Story ist simpel aber klasse inszeniert, die Musik ist hervorragend, die Charaktere haben alle eine gewisse Tiefe und lustig ist er auch noch. Wer in seine Kindheit zurück versetzt werden will oder mal einen romantischen Abend mit seiner Liebsten verbringen will, ist hier goldrichtig. Disney und Pixarfans kommen ohnehin auf ihre Kosten.

8 von 10 Eiszapfen

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Verfasst von - 6. Dezember 2013 in Film, filmkritik

 

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Alle Jahre wieder

Es ist seltsam, jedes Jahr bekomme ich zur Weihnachtszeit Lust zum schreiben. Ob das an der Dunkelheit, Temperatur oder an Weihnachten liegt vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht ist es auch nur großer Zufall.

Fakt ist, ich habe im Grunde gar keine Zeit um was zu schreiben. Ich hab noch nicht mal eine Idee. Nur die Lust. Und so stehle ich eure Zeit mit meinen belanglosen Gedanken. Naja mal schauen was ich so auf die Beine stellen kann. Wahrscheinlich habe ich sowieso keine Leser mehr…

 
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Verfasst von - 4. Dezember 2013 in Uncategorized

 

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Statusmeldung

Wahrscheinlich vermisst mich hier sowieso niemand, aber falls sich doch jemand gefragt hat, wo ist der Slax geblieben? Bekommt er jetzt eine ganz einfache Antwort: Auf Twitter.

Dort fühle ich mich besser aufgehoben, dort kennen mich ein paar Leute, da hab ich meinen Spaß.

Ich schreibe ab und zu auch gerne mal einen Blogeintrag, aber wenn ich regelmäßig etwas machen will, fühlt es sich für mich irgendwie mehr nach Arbeit an und das sollte es einfach nicht.

Film- und Spielekritiker gibt es schon genug und die meisten sind auch noch besser als ich. Ich twitter lieber kurz meine Meinung dazu als ausschweifend darüber zu schreiben. Trotzdem diskutiere ich gerne über meine Erfahrungen.

Auch um lustige Videos oder Bilder zu teilen, eignet sich meiner Meinung nach Twitter besser.

Irgendwie wird es hier schon, hin und wieder mal weiter gehen, wahrscheinlich immer dann wenn 140 Zeichen nicht reichen, aber regelmäßig wird es wohl nichts geben.

Bis dann.

 
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Verfasst von - 6. April 2013 in Uncategorized

 

Was bisher geschah #7

Savages (14): Drogendealer in Kalifornien. Die mexikanische Konkurrenz und die Entführung der Freundin beider bester Kumpel und Oberhäupter der kleinen, aber besten Marihuana-Farm. Das sind die Zutaten für diesen Film. Im Prinzip nichts Neues, dennoch wird die Geschichte angenehm anders erzählt und hat trotz 2:20 h keine Längen. Außerdem spielen John Travolta und Selma Hayek mit, denen es immer Spaß macht zu zuschauen. Guter Film.

Looper (15): Solange man nicht zu sehr über die Zeitreiselogik und eventuelle Logiklöcher nachdenkt ein klasse Film. Ich habe schon länger keinen Zeitreise Film mehr gesehen, doch dieser war echt mal wieder gut. Auch wenn vielleicht nicht alles 100%ig stimmig sein mag, im Moment des anschauens, hat man sowieso kaum Zeit darüber nachzudenken. Der Film macht einfach Spaß, die Schauspieler sind top und überhaupt fällt mir nicht wirklich etwas ein, was ich zu bemängeln hätte. Joseph Gordon-Levitt entwickelt sich zu meinem Lieblingsschauspieler, was unter anderem daran liegt, dass er ein gutes Händchen bei der Filmwahl beweist. Sein älteres ich wird von Bruce Willis gespielt, wer bitte mag Bruce Willis nicht? Anguckbefehl!

Der Klang des Herzen (16): Total strukturierte und eigentlich unglaubwürdige Story, aber durch die Musik und Emotionalität trotzdem ein guter Film. Ein Waisenkind welches von Geburt an im Waisenhaus lebt, hat ein übernatürliches Talent für Musik, welches ihm von seinen Eltern die beide Musiker sind mitgegeben wurde. Mit 11 Jahren entschließt sich der Junge seine Eltern zu finden und folgt dabei einfach dem Klang des Herzens. Klingt total kitschig ist es irgendwo auch, aber die Musik ist toll und die Schauspieler durchweg sympatisch. Und ich kann mich nicht daran erinnern wann ich zuletzt Robin Williams gesehen hab…

Ein Frauenfilm den die Männer sehr gut ertragen können.

Stirb Langsam 5 (17): Und nochmal Bruce Willis. Viel Action, hier und da übertrieben oder etwas unlogisch, eigentlich alles wie immer. Trotzdem hätte der Film auch anders heißen können. Es ist ein super Actionfilm der super unterhält, aber manche Stirb Langsam Fans werden wohl etwas enttäuscht sein, dass es nur noch wenig mit dem Original zu tun hat. Ein Film für’s Kino.

Isle of Man – TT – Hart am Limit (18): Guy Martin, Motorradrennfahrer wurde 2010 begleitet und dabei ist diese Doku entstanden.

Gut gemacht und sehr interessant, angeblich auch für nicht Motorsportfans, dies kann ich allerdings nicht beurteilen. Wer vom Trailer angefixt ist, angucken. (Momentan bei Lovefilm auf Video on Demand)

Das Beste kommt zum Schluß (19): Brauche ich wirklich noch etwas darüber zu schreiben? Bin wohl der letzte Mensch der den Film erst jetzt gesehen hat. Jack Nicholson und Morgan Freeman in einem Film gepaart mit ein bisschen Philosophie und teilweise tollen Bildern. Hab noch niemanden getroffen der dem Film nichts abgewinnen konnte.

Total Recall (20): Meh. Weicht sehr vom Original ab und ist im Grunde ein ganz anderer Film. Nette Action, schöne Sci-Fi Welt, aber einmal gucken reicht und wenn man es nicht tut hat man auch nichts verpasst.

 
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Verfasst von - 20. Februar 2013 in Film, filmkritik

 

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Was bisher geschah #6

Django Unchained: Kennt man Tarantino, weiß man im Grunde schon was man bekommt. Mag man Tarantino, wird man auch Django Unchained mögen. Mag man ihn nicht sollte man einen großen Bogen um den Film machen. Es ist wohl der lustigste bzw. der Film mit dem meisten Humor von Tarantino. Ansonsten kann man es wohl am ehesten als Inglourious Basterds im Westerngewand bezeichnen. Wobei Django doch etwas schwächer ist. Dennoch ein klasse Film der unbedingt geguckt werden muss.

Young Adult: Mittelmäßiger Film mit Charlize Theron in der Hauptrolle. Sie war früher das beliebteste und schönste Mädchen auf ihrer Schule, jetzt mit Mitte 30 ist sie eine passable Jugendbuchautorin (Young Adult). Allerdings verkauft sich ihre Buchserie nicht mehr. Nach dem aktuellen Buch, an dem sie noch schreibt, wird Schluß sein. Als wäre das nicht genug, bekommt sie von ihrem Ex ein Foto seines frisch geborenen Sohnes zugeschickt.

Auf der Suche nach sich selbst und den Versuch sich den Ex unter den Finger zu reißen, trifft Charlize Theron einen alten Schulkameraden. So nimmt die Geschichte seinen Lauf.

Kann man sich mal angucken, ist aber kein Muss.

Merida: Typischer Pixarfilm, allerdings gelingt es ihm diesmal nicht ganz das Erwachsene Publikum anzusprechen. Trotzdem ein netter Film der immer noch gut unterhält.

The Rock: Sean Connery und Nicolas Cage. 90er Jahre Actionfilm mit etwas zu viel „‚Merica Fuck Yeah!“ Ansonsten durchaus gelungener Film nach typischer Michael Bay Machart. Ebenfalls gute Unterhaltung.

Anti-Chamber: Es ist recht schwer dieses Spiel zu beschreiben oder zu erklären, denn es macht so ziemlich alles anders. Grafisch ist das Spiel auf ein Minimum reduziert, so hat man überwiegend große weiße oder schwarze Flächen und hier und da Neonfarben. Spielerisch kann man das ganze wohl noch am ehesten mit Portal vergleichen. Denn auch hier gilt es aus einer Kammer den Weg heraus zu finden um in die nächste zu gelangen. Allerdings ist das Spiel ein einziger Mindfuck, läuft man zum Beispiel einen Weg vorwärts, dreht man sich buchstäblich im Kreis. Dreht man sich um und läuft einige Schritte zurück führt dort plötzlich ein ganz anderer Weg entlang der zuvor nicht da war, aber einen weiter bringt.

Tolles Indie-Spiel, welches mehr Aufmerksamkeit und Beachtung verdient hat.

 
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Verfasst von - 13. Februar 2013 in Film, filmkritik, Spiele, Uncategorized

 

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Fundstücke #4

 

 

 

 
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Verfasst von - 3. Februar 2013 in Internet, Musik, Random Stuff, Spiele

 

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Was bisher geschah #5

Man from Earth (6): Ein Professor zieht weg und läd zum Abschied einige Kollegen ein. Diesen erzählt er, er sei ein 14.000 Jahre alter Mensch. Die Gruppe diskutiert dann über Gott und die Welt, die Möglichkeit dieser Behauptung und vieles mehr. 90 Minuten wird nur geredet, es ist aber durchaus interessant und man kann auch ein bisschen mit philosophieren. Etwas für einen entspannten Abend.

The Raid (7): Jede Menge Action und wirklich klasse choreographierte Kampfszenen und ein paar neue Ideen. Aber viel mehr leider auch nicht. Story ist da, aber nicht so wichtig und trotz der vielen Action hat der Film Längen. Das indonesische Machwerk ist nur für Action- und Kampffans zu empfehlen.

Food Inc. (8): Zur Abwechslung mal eine Doku. Hauptsächlich über die Tierhaltung in den USA. Gut gemacht durchaus sehenswert. Es macht einen vielleicht nicht gleich zum Vegetarier, aber zumindest der nächste Einkauf findet bei den meisten wohl wesentlich bewusster statt. Viele Dinge die erzählt werden kennt man so oder so ähnlich, aber vieles war zumindest mir neu.

Machine Gun Preacher (9): Der Titel suggeriert einen knallharten Actionstreifen á la Schwarzenegger oder Stallone, doch der Film hat mehr zu bieten.

Der Trailer fast die Story ganz gut zusammen. Zwei Stunden gute Unterhaltung und vielleicht beschäftigt er einen auch noch nach dem Abspann.

 

Buch und Spiel werden wohl noch etwas länger dauern. Entweder fehlt die Zeit, Motivation, Lust oder alles gleichzeitig.

 
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Verfasst von - 30. Januar 2013 in Uncategorized

 
 
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